Die Diagnose steht - aber wie geht es jetzt weiter?
Nach einer Diagnose beginnt die eigentliche Herausforderung häufig erst mit den Fragen:
- Wie geht es jetzt weiter?
- Welche Belastung ist aktuell sinnvoll?
- Welche Strukturen brauchen Unterstützung?
- Wie kann Muskulatur wieder aufgebaut werden?
- Und wie lässt sich das Pferd schrittweise zurück in eine funktionale Bewegung führen?
Jedes Pferd bringt dabei andere Voraussetzungen mit. Deshalb erstelle ich keinen starren Ablauf, sondern passe Therapie und Trainingsaufbau individuell an den jeweiligen Befund und den aktuellen Zustand des Pferdes an.
Nicht nur behandeln - sondern die Ursache finden
Typische Situationen, in denen ich Pferde und Besitzer begleite:
- Probleme der Halswirbelsäule (HWS)
- Probleme der Brust- und Lendenwirbelsäule
- Neurologische Erkrankungen
- Sehnenverletzungen
- Bänderverletzungen
- Fesselträgerschäden
- Kissing Spines
- Knieproblematiken
- Muskelverletzungen und Muskelabbau
- Arthrose
- Kompensations- & Schonhaltungen
- Nach Operationen
Mein Ansatz: Zusammenhänge verstehen! Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist das Verständnis für myofasziale Zusammenhänge.
Gemeinsam für die Gesundheite Ihres Pferdes
Durch meine Ausbildungen bei Veronika von Rohrscheidt sowie die intensive Auseinandersetzung mit Biotensegrität und funktioneller Bewegung habe ich gelernt, den Pferdekörper als zusammenhängendes System zu betrachten.
Für dieses Wissen bin ich sehr dankbar - denn genau diese Perspektive prägt heute meine therapeutische Arbeit.
Nicht nur die betroffene Struktur steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, warum eine Struktur überhaupt beschädigt wurde. Denn nur so kann ein Pferd dauerhaft, von einer Rehabilitation profitieren.









